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Hybridanlagen

Die Entwicklung der letzten Monate hat deutlich gemacht, dass eine zukunftssichere und unabhängige Energielösung für Hausbesitzer unabdingbar ist. Durch gesetzliche Vorgaben und den enormen Schwankungen der Energiemärkte rücken zukunftssichere Lösungen in den Fokus.

Eine Lösung aus der Kombination regenerativer und fossiler Energieträger, die sogenannte Hybridheizung, ist eine zuverlässige Wärmequelle, die sich in einem Gerät verbinden lässt. Durch die Kombination fossiler und erneuerbarer Energieträger kann die Hybridheizung die Vorteile verschiedener Systeme effizient miteinander verbinden.

Wie funktioniert eine Hybridheizung?

Eine Hybridheizung lässt sich in zahlreichen Möglichkeiten kombinieren. Dabei arbeiten mehrere Wärmeerzeuger so effizient zusammen, dass Wärme und heißes Wasser gemeinsam erzeugt werden. Die Verbindung zweier Systeme funktioniert in der Regel über die Verbindung mittels eines Pufferspeichers. Dabei handelt es sich um einen Behälter, der in der Lage ist Heizungswärme zu speichern und diese bei Bedarf zur Verfügung stellt.

  • Pufferspeicher ermöglichen eine kostengünstige Speicherart, der hocheffizient arbeitet.
  • Mit Hilfe des Speichers lassen sich bestehende fossile Heizsysteme mit erneuerbaren Energien verbinden.
  • Die Vielzahl möglicher Kombinationen schafft ein Höchstmaß an Flexibilität der Kombination verschiedenster Wärmeerzeuger.
  • Durch das effiziente Arbeiten der Pufferspeicher ist kein Takten der Heizung notwendig und geht einher mit einer langen Lebensdauer.
  • Hybridheizungen
  • Wärmepumpen
  • Gasheizungen
  • Solarthermie
  • Pelletkessel

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten Heizsysteme miteinander zu kombinieren. Im Vordergrund stehen dabei immer ökologische und wirtschaftliche Aspekte. Gängige Systeme sind derzeit vor allem die Verbindung fossiler Heizsysteme (Gas und Öl) mit einem erneuerbaren Energieträger.

Die Kombination mehrerer Heizsysteme sind in folgenden Kombinationen möglich:

  • Brennwertheizung und Solarthermie
  • Wärmepumpe und Brennwertheizung
  • Wärmepumpe und Solarthermie
  • Brennwertheizung und Scheitholzkessel
  • Pelletheizung und Scheitholzkessel

Heizsysteme, die eine Kombination mit einer erneuerbaren Energiequelle nutzen, sind förderfähig und werden damit staatlich bezuschusst.

Alle Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen finden Sie hier:  Förderungsratgeber

Wichtig: Grundsätzlich gilt, dass nur die nachhaltige Komponente förderfähig ist. Wenn Sie also beispielsweise eine neue Gas-Wärmepumpe-Hybridheizung einbauen, ist die Förderung ausschließlich auf die Wärmepumpe anwendbar!

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